Das hat mich überrascht

  1. Aus dem Bauch heraus: Das hat mich überrascht
  2. Aus der Welt: Arbeit und Inklusion

Heute mit

Diese Woche schreibt Dir Arad Aramimoghaddam, Fotograf bei andererseits. Arad wünscht sich ein selbstbestimmtes Leben für alle.

1. Aus dem Bauch heraus

Das hat mich überrascht

WIE ES SICH FÜR ARAD ANFÜHLT, WENN ER UNERWARTET AUF MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN TRIFFT

Vor 2 Wochen haben ungefähr 49 Tausend Menschen bei einem großen Marathon in Wien mitgemacht. Menschen sind lange Strecken gelaufen, rundherum hat eine große begeisterte Menschen-Menge zugesehen.

Ich war auch dort und habe Fotos gemacht. Und ich war überrascht. Auch Menschen mit Behinderungen haben an dem Marathon teilgenommen. Zum Beispiel Personen im Rollstuhl. Die Gewinnerin Tigist Gezahagn ist eine sehbehinderte Läuferin aus Äthiopien.

Ich habe nicht damit gerechnet, Menschen mit Behinderungen zu sehen. Weil große Veranstaltungen meistens nicht inklusiv sind. Deswegen war ich sehr glücklich, als ich andere Menschen mit Behinderungen gesehen habe. Mir hat das gezeigt, dass wir ein ganz normaler Teil der Gesellschaft sind.

2. Aus der welt

Arbeit und Inklusion

WAS SICH NOCH VERBESSERN MUSS

Diese Woche geht es um das Land Deutschland.

Es gibt immer weniger Inklusion auf dem Arbeitsmarkt. 2024 war ungefähr jede 8. Person mit Behinderungen in Deutschland arbeitslos. Im Jahr 2025 ist die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Behinderungen noch weiter gestiegen.

Für Menschen mit Behinderungen ist es oft schwierig, einen Job zu bekommen. Und das, obwohl sie manchmal sogar besser ausgebildet sind als arbeitslose Menschen ohne Behinderungen.

Welche Erfahrungen machst Du mit Inklusion in der Arbeit? Schreib‘ uns an [email protected] 

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