Kein Geld für Menschen-Leid

  1. Aus dem Bauch heraus: Kein Geld für Menschenleid
  2. Aus der Welt: Auf dem Spielplatz
Johannes hat ein weißen T-Shirt und eine schwarze Kappe an. Er hat seine Arme verschränkt und trägt kurze, blonde Haare.

Heute mit

Diese Woche schreibt Dir Johannes Scheucher, Autor bei andererseits. Er macht gerne Video-Reportagen und Dokumentar-Filme.

1. Aus dem Bauch heraus

Kein Geld für Menschen-Leid

JOHANNES MACHT SICH GEDANKEN ÜBER WAFFEN UND KRIEG.

Kriege verursachen weltweit bei Millionen von Menschen Behinderungen. Durch schlimme Erlebnisse werden sie zum Beispiel psychisch krank oder sie werden schwer verletzt. Zum Beispiel durch Minen.

Minen sind explodierende Waffen und werden in Kriegen eingesetzt. Sie sollen Menschen verletzen oder töten. Viele Minen-Opfer verlieren bei der Explosion ihre Beine. Sie leben danach mit Behinderungen. Auch Kinder, Land-Wirt*innen und Zivilist*innen werden durch Minen verletzt oder getötet. Diese Menschen haben nichts mit dem Krieg zu tun.

Manche Menschen kaufen Aktien von Firmen und verdienen damit Geld. Mit einer Aktie besitzt man einen kleinen Teil der Firma. Zum Beispiel von Firmen, die Minen herstellen.

Ich finde es schlimm, wenn Menschen Aktien von Rüstungs-Firmen kaufen. Ich finde, man sollte kein Geld mit dem Leid anderer Menschen verdienen.

2. Aus der welt

Auf dem Spielplatz

KOMMUNIKATIONS-TAFELN FÜR BESSERES

MITEINANDER SPIELEN.

Diese Woche geht es um Deutschland und Österreich.

Immer mehr Spielplätze in Österreich und Deutschland bekommen Kommunikations-Tafeln.

Das sind große Tafeln mit Bildern und Wörtern. Sie sollen bei der Kommunikation helfen. Menschen können auf die Bilder zeigen, um etwas zu sagen.

Das hilft zum Beispiel Menschen, die nicht oder schwer sprechen können. Es hilft auch Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen.

Kennst Du andere Ideen für barrierefreie Spielplätze? Erzähl‘ uns davon und schreib‘ an community@andererseits.org

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