andererseits hilft Dir, zu verstehen, wo in unserer Gesellschaft Menschen mit Behinderungen ausgeschlossen werden. Aber auch im Alltag gibt es oft Ausschlüsse. Wir haben uns überlegt wie das anders geht – und andererseits-Spiele entwickelt, bei denen möglichst alle mitmachen können.
Du kannst die Anleitung hie rals PDF herunterladen. Wir haben sie für Menschen, die einen Screen-Reader verwenden, hier aufgeschrieben.
Wir wissen: Dieses Spiel ist nicht für alle barriere-frei. Schreib uns gerne Probleme, Gedanken oder Lösungen, die Du gefunden hast an: [email protected]
So geht das Spiel
Jede*r Spieler*in hat ein geheimes Tier auf dem Kopf oder auf einer Karte vor sich. Man sieht das eigene Tier nicht. Man muss erraten: Welches Tier bin ich? Die anderen Spieler*innen helfen dabei..
So bereitest du das Spiel vor
1. Schneide die Spielkarten aus und verteile sie.
2. Jede*r Spieler*in bekommt eine Karte mit einem Tier (zum Beispiel: Katze, Hund, Affe oder Elefant).
3. Klebe die Karte an Deine Stirn. Spielen Oder: stelle die Karte so vor Dich hin, dass die anderen sie sehen können. 4. Du darfst Deine eigene Karte nicht anschauen.
So wird gespielt
• Ein*e Spieler*in fängt an und fragt: „Bin ich ein Haustier?“
• Die anderen Spieler*innen dürfen nur mit JA oder NEIN antworten.
• Bei JA darfst du weiterfragen.
• Bei NEIN ist der nächste Spieler dran.
Hilfe mit Geräuschen und Vormachen
Manchmal ist das Raten oder Sprechen schwer. Dann helfen Geräusche und Bewegungen!
• Die anderen Spieler*innen machen dann das Tier nach. Für kurze Zeit.
• Sie machen das Geräusch vom Tier. 1
• Oder sie machen die Bewegung vom Tier vor.
Hilfe beim Erkennen der Karten
Manche Menschen können die Kärtchen vielleicht nicht erkennen. Dann können verschiedene Ideen helfen:
Zum Beispiel könnt ihr auch eine geheime Liste mit den Namen und Tieren machen, wenn eine Person die Kärtchen nicht so gut erkennt.
Oder ihr spielt in Teams.