»Ich bin viel zu bockig um aufzugeben.«

Frederike steht mit ihrer Tochter draußen. Sie machen ein Selfie mit dem Handy zusammen und lächeln.

In Friederike von Bredows Familie leben nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder mit Behinderungen. In ihrem Leben sind Grenzen körperlich spürbar. Jeden Tag.

Woran selbstbestimmtes Leben scheitert

Claudia Turetschek sitzt auf einem Stuhl und hält sich mit einer Hand die Schulter. Sie trägt ein dunkles Oberteil. Eine Decke liegt über ihren Beinen. Die Umgebung ist gedimmt beleuchtet.

Persönliche Assistenz soll Menschen mit Behinderungen helfen, ein unabhängiges Leben zu führen.
Doch in Österreich ist der Zugang zu Unterstützung oft schwer und die Arbeits-Bedingungen für Assistent*innen schlecht.

Total ernst und total lustig

Eine Person mit kurzen schwarzen Haaren schaut mit ernstem Blick in die Kamera. Sie trägt einen weißen Pullover. Die Person steht vor einem weißen Gebäude.

Kay Matter ist Autor*in.
Kay Matter hat ME/CFS, das ist eine chronische Erkrankung.
Kay Matter hat ein Buch geschrieben, das heißt „Muskeln aus Plastik“. Darin geht es um eine Person, die trans und behindert ist. Es geht viel um Sex.

Medien: Kaum Inklusion, kaum Antworten

Auf diesem Icon sieht man eine Weltkugel mit Fernseher, Zeitung und Internet. Die Symbole sind weiß und türkis. Der Hintergrund ist türkis.

Die meisten österreichischen Medien haben zu wenige oder gar keine Menschen mit Behinderungen angestellt. Reden wollen sie darüber anscheinend nicht.

Die schlechtesten zehn Unternehmen

Das Icon zeigt einen weißen Stern mit schwarzer Umrandung, in dem die Zahl zehn drin steht. Darunter ist ein trauriger Smiley. Der Hintergrund ist türkis.

Eine Aufzählung der zehn größten Arbeitgeber·innen Wiens, die sich nicht an die Beschäftigungs-Pflicht von Menschen mit Behinderungen halten. Warum? Dazu sagen die meisten Firmen nichts.