Medien: Kaum Inklusion, kaum Antworten

Auf diesem Icon sieht man eine Weltkugel mit Fernseher, Zeitung und Internet. Die Symbole sind weiß und türkis. Der Hintergrund ist türkis.

Die meisten österreichischen Medien haben zu wenige oder gar keine Menschen mit Behinderungen angestellt. Reden wollen sie darüber anscheinend nicht.

Zu wenig Inklusion im Sozial-Bereich

Auf diesem Icon sieht man eine Weltkugel, viele Blätter und ein Herz darüber. Die Weltkugel ist weiß, der Hintegrund Türkis.

Große Hilfs-Organisationen wie Caritas und Volkshilfe stellen zu wenige Menschen mit Behinderung ein.
Wie kann es sein, dass es ausgerechnet im Sozial-Bereich zu wenig Inklusion gibt?

Wie wir gearbeitet haben

So haben wir die Daten zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeits-Markt überprüft und ausgewertet.

Ich kann mehr!

Eine Lupe, die einen Text vergrößert

Unser Autor hat einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie die Arbeit in einer Werkstätte für Menschen mit Behinderungen abläuft. Er fragt sich: Wissen die Menschen eigentlich, wie es sich anfühlt, wenn einem nichts zugetraut wird?

Endstation Werkstätte

Illustration einer Frau die ihren Kopf auf den Tisch abgestützt hat und verdrossen in die Ferne blickt.

Werkstätten sollen Menschen mit Behinderungen betreuen und beschäftigen. Einige von ihnen bekommen auch Arbeits-Aufträge von Firmen. Doch die Praxis zeigt: Die Arbeits-Bedingungen sind schlecht und grenzen an Ausbeutung.

Das Erbe von Hartheim

Das Foto zeigt eine schwarz-weiß Aufnahme. Eine Straße führt in ein Dorf auf der linken Seite ist ein Gehsteig, auf der rechten Seite ein Feld. Dahinter stehen Familienhäuser. Im Hintergrund sieht man einen Kirchturm und das Schloss Hartheim.

In der Zeit des National-Sozialismus war das Schloss Hartheim in Oberösterreich ein Ort an dem Menschen mit Behinderungen ermordet wurden.
Heute ist es eine Gedenk-Stätte für die Opfer der Verbrechen.