Fast keine Jobs in Firmen

Eine Person arbeitet an einer Frisur auf einem Frisierkopf, der auf einem Tisch steht. Der Frisierkopf hat dunkles, hochgestecktes Haar, das mit Haarklammern verziert ist. Ein kleiner Spiegel steht auf dem Tisch und zeigt das Gesicht des Frisierkopfes. Rund um den Kopf sind verschiedene Haarstyling-Werkzeuge und Accessoires wie Haarklammern, ein Kamm, eine Haarbürste und eine Sprühflasche verteilt. Ein Blatt mit Anweisungen für eine bestimmte Flechttechnik liegt ebenfalls auf dem Tisch. Der Hintergrund zeigt eine Werkstattumgebung mit gelben Markierungen auf dem Boden.

Menschen mit Behinderungen finden nur selten Jobs in Firmen. Die meisten arbeiten in einer Werkstatt. Woran liegt das?

Falsche Versprechen

Eine Person arbeitet an einer Frisur auf einem Frisierkopf, der auf einem Tisch steht. Der Frisierkopf hat dunkles, hochgestecktes Haar, das mit Haarklammern verziert ist. Ein kleiner Spiegel steht auf dem Tisch und zeigt das Gesicht des Frisierkopfes. Rund um den Kopf sind verschiedene Haarstyling-Werkzeuge und Accessoires wie Haarklammern, ein Kamm, eine Haarbürste und eine Sprühflasche verteilt. Ein Blatt mit Anweisungen für eine bestimmte Flechttechnik liegt ebenfalls auf dem Tisch. Der Hintergrund zeigt eine Werkstattumgebung mit gelben Markierungen auf dem Boden.

Werkstätten sollen Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereiten. Doch die meisten bleiben ihr Leben lang dort.

Drei Euro die Stunde

Petra Loose schaut in die Kamera. Sie hat kurze, braune Haare und trägt eine Brille

Viele Werkstätten verdienen viel Geld. Einige Werkstätten verdienen viele Millionen Euro. Trotzdem bekommen die Menschen mit Behinderungen, die dort arbeiten, nur ein Taschen-Geld und sind meist armutsgefährdet. Wie kann das sein?

Nicht die gleichen Rechte

Ein geräumiger, heller Werkstattbereich mit mehreren langen Arbeitstischen, an denen verschiedene Werkzeuge und Materialien in bunten Behältern bereitliegen. Die Decke ist mit Industriebeleuchtung ausgestattet, die den Raum gleichmäßig ausleuchtet. An den Wänden befinden sich große schwarze Schiebetüren und einige Informations- oder Aushangtafeln. Auf dem Boden sind gelbe Markierungen zu sehen, die Arbeits- und Gehwege trennen. Im Hintergrund sind einige Personen bei der Arbeit zu erkennen. Durch die Fenster auf der rechten Seite fällt natürliches Licht in den Raum, und dahinter sind Bäume zu sehen. Der Raum wirkt gut organisiert und aufgeräumt.

Kein gleiches Streik-Recht, keine Arbeitslosen-Versicherung, keine eigene Gewerkschaft: In Werkstätten gelten Beschäftigte nur als arbeitnehmer-ähnlich. Davon haben auch Unternehmen Vorteile.

Nicht die gleichen Rechte

Ein geräumiger, heller Werkstattbereich mit mehreren langen Arbeitstischen, an denen verschiedene Werkzeuge und Materialien in bunten Behältern bereitliegen. Die Decke ist mit Industriebeleuchtung ausgestattet, die den Raum gleichmäßig ausleuchtet. An den Wänden befinden sich große schwarze Schiebetüren und einige Informations- oder Aushangtafeln. Auf dem Boden sind gelbe Markierungen zu sehen, die Arbeits- und Gehwege trennen. Im Hintergrund sind einige Personen bei der Arbeit zu erkennen. Durch die Fenster auf der rechten Seite fällt natürliches Licht in den Raum, und dahinter sind Bäume zu sehen. Der Raum wirkt gut organisiert und aufgeräumt.

Kein gleiches Streik-Recht, keine Arbeitslosen-Versicherung, keine eigene Gewerkschaft: In Werkstätten gelten Beschäftigte nur als arbeitnehmer-ähnlich. Davon haben auch Unternehmen Vorteile.

Arbeiten für sehr wenig Geld

Petra Loose schaut in die Kamera. Sie hat kurze, braune Haare und trägt eine Brille

Viele Werkstätten verdienen viel Geld. Einige Werkstätten verdienen viele Millionen Euro. Trotzdem bekommen die Menschen mit Behinderungen, die dort arbeiten, nur ein Taschen-Geld und sind meist armutsgefährdet. Wie kann das sein?

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