Seit der Veröffentlichtung von „Rette sich wer kann“
Vor knapp einer Woche haben wir unseren Film "Rette sich, wer kann" veröffentlicht. Was seitdem geschehen ist.
Vor knapp einer Woche haben wir unseren Film "Rette sich, wer kann" veröffentlicht. Was seitdem geschehen ist.
Muriel Sievers hat die Flut im Ahrtal überlebt, während 13 ihrer Kolleg:innen und Bekannten in einem Heim der Lebenshilfe starben. Sie schreibt über Verlust und Schmerz, Zuversicht und die Suche nach Verantwortlichkeit.
Es ist heiß, wahnsinnig heiß. Das Handy zeigt über 30 Grad an und Lena steht irgendwo an einem Platz im Norden von Wien. Es fühlt sich an, als würde ihr ganzer Körper brennen.
andererseits hat einen neuen Film gemacht.Er heißt „Rette sich, wer kann“. Es geht um den Schutz für Menschen mit Behinderungen, wenn Katastrophen passieren.In der Recherche haben wir einige Probleme im Katastrophenschutz für Menschen mit Behinderungen entdeckt. Hier zählen wir die fünf großen Probleme auf, die wir in unserer Recherche gefunden haben.
Hier findest Du Wörter aus unserer Doku. Klicke auf ein Wort. Dann erscheint die Erklärung in einfacher Sprache.
Ein Teil des Doku-Teams erzählt davon, wie es war den Film „Rette sich, wer kann“ zu machen und wie man eine barrierefreie doku produziert.
Raúl Krauthausen ist Deutschlands bekanntester Inklusionsaktivist. Er kritisiert, dass behinderte Menschen beim Klimaschutz systematisch ignoriert werden und verrät, wie wir es besser machen können.
Der niederländische Uni-Professor Clemens Kaupa hat vergangenes Jahr eine Beschwerde gegen eine Werbekampagne zum CO₂-Ausgleich eingebracht. Und er hat gewonnen. Er sagt, diese Ausgleiche sind irreführend. Was bringen sie - außer einem guten Gewissen?
Die Klimakrise bestimmt unsere Zukunft – welche Rolle spielt dabei das Bildungssystem und wie werden Schüler*innen darauf vorbereitet? Ein andererseits-Podcast zur Klimabildung
Die Klimakrise macht klar: Wir müssen die Art, wie wir zusammenleben, neu denken. Warum nicht mit dem Füreinander-Dasein im Zentrum?